episode 01 / 39:14
Pilotfolge: Warum dieser Podcast – und für wen?
Pilotfolge mit Jens und Christoph: Worüber wir reden, worüber wir nicht reden, und warum „aus echter Arbeit“ der Maßstab ist.
mit Christoph Paterok & Jens Becker
// transcript
episode in textform
Jens Becker (00:07)
Willkommen zur ersten Folge von Zwischen zwei Stacks, dem Podcast, in dem wir, also Christoph und ich, euch einen Einblick darin geben wollen, woran wir arbeiten, unsere Learnings, unsere Erfahrungen aus unserem täglichen Arbeitsleben und dabei vor allem Product und Tech ja, im Prinzip alle möglichen Themen, das heißt AI-Prozesse, Content Websites, SEO und GEO kann dabei sein. Und ja, ich freue mich auf die heutige erste Folge.
Christoph (00:33)
Ja, danke Jens. Wir haben hier Ablaufliste für unsere erste Folge, damit wir wissen, wie sowas funktioniert. Hier steht jetzt Vorstellung Christoph, deswegen fange ich einfach mal kurz an. Ich freue mich auch auf die erste Folge. Wir haben das ja als Folge 0 hier bezeichnet, weil wir auch noch gar nicht sicher sind, ob wir das veröffentlichen oder vielleicht ist es eine Testaufnahme. Wir gucken einfach mal. Aber ich bin Christoph, bin seit, ich glaube...
Ich trau mir das manchmal nicht zu sagen, aber ich glaube seit fast 20 Jahren bau ich Webseiten, mach eigene Projekte, SEO und so weiter, bin auch im Product Bereich tätig und so. Genau, relativ breit aufgestellt, irgendwie immer so ganz, ganz lange gar nicht gewusst, wenn mich jemand gefragt hat, Christoph, was machst du eigentlich? I don't know, vielleicht weiß ich bis heute nicht, aber ja, so in dieser Range bewege ich mich, genau.
Jens Becker (01:26)
Ja, sehr stark. Also so viele Jahre bin ich noch nicht dabei, aber wir arbeiten trotzdem schon einige zusammen. Und ja, ich bin selbstständiger Softwareentwickler, arbeite hauptsächlich an Webprojekten, das heißt Websites, Content Management Systeme, Web Apps, Infrastruktur, für Firmen im DACH-Raum und habe auch schon in einigen Projekten mit Christoph zusammengearbeitet, auch für verschiedene Firmen.
und beschäftigt mich in den letzten Monaten und Jahren vor allem mit Payload CMS und da eben auch unter anderem, wie kann man AI integrieren und wirklich in die Prozesse bringen, dass es einen richtigen Mehrwert eben auch bietet für die Firmen.
Christoph (02:06)
Genau.
Ja, cool. Und vielleicht mal so, wie ist denn die Idee hier entstanden für diesen Podcast? Also Jens und ich haben uns eigentlich so in unregelmäßigen Abständen immer wieder verabredet. Das war mal zwei Wochen, manchmal vielleicht auch nur einmal im Monat. Und jeder hat einfach so bisschen ganz automatisch eigentlich so gezeigt. Hey, guck mal, ich arbeite gerade hier dran und das habe ich ausprobiert und guck mal, da habe ich ein kleines Tool gebaut. Und dann haben wir eigentlich, ich glaube, nach dem dritten, vierten Mal gesagt Mensch, eigentlich
könnten wir mal den Rekordbutton drücken und das einfach mal aufnehmen und vielleicht interessiert es auch jemand anderes, ich persönlich eigentlich diesen Austausch immer als sehr wertvoll erachte, weil es gibt halt natürlich tausende von LinkedIn Posts und tausende von YouTube Videos mit clickbeitigen Titeln und ja, da steckt aber natürlich in der Praxis viel, viel mehr dahinter, also das wirklich auf die Straße zu bringen und deswegen finde ich so einen Austausch natürlich immer
Teil wertvoll und wir haben uns jetzt überlegt, dass wir den Aufnahmebutton klicken. ist die Idee. und erste Folge. Was haben wir denn für Themen mitgebracht, Jens? haben uns ungefähr vorgenommen, dass jeder zwei Themen mitbringt. Das kann natürlich in Zukunft vielleicht sich auch ändern. Aber genau Jens, was hast du dabei heute?
Jens Becker (03:11)
Genau !
Genau,
also mein erstes Thema ist, dass ich kurz zeigen will, woran ich die letzten Wochen so bisschen gearbeitet habe. Da geht es Payload CMS und eine Content CLI, die eben sehr nützlich als Schnittstelle sein kann für Agents. Genau, da wollte ich dir einmal noch kurz den aktuellen Stand zeigen.
und was da auch die nächsten Steps sind. Und mein zweites Thema war oder ist, dass ich gerne einmal kurz zeigen will, was es so für coole Packages von Vercel gibt. Die haben ja diese AI Labs aufgestellt und ich habe da heute morgen auch noch mal einen Tweet zugelesen, dass die da jetzt auch mehr Ressourcen eben für freischaffen werden, dass da eben noch mehr Menschen dran arbeiten, eben herauszufinden, was so die besten Tools sind, die wir uns jetzt entwickeln können und sollen und wollen.
⁓ möglichst effizient mit AI-Agents in Zukunft zu arbeiten.
Christoph (04:18)
Cool.
Ja, ich habe so zwei Themen einfach mitgebracht. Einmal da geht es darum, wie man ja mit AI Content Ideen generiert, sei es für Blog, sei es für Social Media. Genau, ich habe mir so ein eigenes kleines Tool gebaut, aber basierend auf dem Framework aus einem Buch, was ich mal gelesen habe vor ein paar Jahren. Genau, das wollte ich einfach mal zeigen. Und ich habe noch so ein bisschen kleineres Thema dabei, so das Thema Infografiken erstellen mit AI.
Ja, ich finde es manchmal bisschen lustig, ich habe mit vielen Leuten schon darüber gesprochen und viele beschweren sich, dass dann Texte nicht so cool sind und so weiter, aber es gibt eigentlich einen ziemlich coolen kleinen Trick meiner Meinung nach, wie man sehr coole Infografiken machen kann mit AI. Den würde ich gerne zeigen.
So ich einfach ich genau ich ich starte mit dem ersten thema merke ich gerade so ich genau. Ich teile jetzt einfach mal hier meinen meinen Bildschirm. Also es fühlt sich im Moment hier alles noch so an wie so ein einfach wie so ein Google Meet Call oder sowas. Und vielleicht ist es auch okay, dass es einfach so bleibt. Leute gucken einfach zu.
Jens Becker (05:18)
Haha.
Ich denke auch.
Christoph (05:25)
Genau, also ich starte mal mit dem ersten Thema und zwar geht es darum, dass es also ein Framework, nennt sich The Content Fuel Framework von Melanie Desiel. Ich hoffe, ich habe den Namen richtig ausgesprochen. habe das Buch, glaube ich, schon vor vier Jahren, fünf Jahren oder so gelesen und
Ich finde immer es ist kein rocket science so dieses buch aber es hilft einem total quasi neue neue ideen zu zu generieren oder oder oder zu entwickeln für social media für blogs und so weiter und ich wollte ja ich will da nicht zu tief einsteigen einfach damit man es kurz versteht habe ich jetzt mal hier ich das mal mit klot gemacht hoffe das ist für jeden okay es geht eigentlich darum dass das kontent content für framework so eine eine matrix ist
Also sprich eine Matrix aus Format und Fokusthemen. Und eigentlich ist das hier so ziemlich die, ja diese Matrix, also sprich hier hat man die Fokusthemen, Menschen, Grundlagen, Details und so weiter. Und dann kombiniere ich das quasi mit möglichen Formaten. Also das kann Text sein natürlich, Infografik, Audio, Video, Live-Video, vielleicht auch ein Quiz und so weiter.
Genau, Karte übrigens ist hier quasi als, ich glaube, übersetzt, eine Map so gesehen. Also zum Beispiel könnte ich halt anzeigen auf einer Map, wo sind, keine Ahnung, irgendwelche Fitnessstudios in einer bestimmten Stadt und dann wäre das eine Map, die ich anzeige. Genau. Übrigens, lustig, während ich das hier mit Claude gemacht habe, hat Claude mir einfach direkt mal noch so ein kleines Tool dazu gebaut, ohne dass ich gefragt habe, dass man sich so Ideen würfeln kann. Und da sieht man eben,
diese ganzen Kombinationen gibt und das wirkt erstmal vielleicht sehr einfach, aber wenn man auch manuell, und so habe ich das eigentlich bisher auch immer gemacht, manuell diese Kombinationen so durchgeht, also es gibt natürlich Kombinationen, machen vielleicht keinen Sinn, die überspringt man einfach, dann kommt man wirklich auf coole Ideen, auf die man nicht einfach so kommt und also ich habe mir da schon damals wirklich mal das Backlog voll gemacht mit bestimmt 20 verschiedenen Ideen zu echt nischigen Themen, auf die ich eigentlich nie gekommen wäre und manchmal sind das auch
die man führen könnte mit bestimmten Leuten und so weiter. Also ich glaube das hat jetzt mal, hat jeder vielleicht so grob verstanden worum es da geht.
Und dann habe ich mir gedacht, eigentlich ist das auch ganz cool, ein kleines Tool zu haben. Das könnte ja auch AI unterstützen, mir bessere Ideen zu liefern für Content. Und deswegen habe ich mir quasi ein kleines Tool gebaut. Dieses GrowthOps OS ist ein bisschen mein eigenes Tool. Ich baue da verschiedene Sachen einfach mit dazu. Das erweitert sich immer wieder.
ein Part ist quasi dieses Content Ideation, was eben basiert auf dem Framework von Melanie Desiel, dieses Content-Fuel-Framework. Und ich gebe hier quasi ein, Thema, also so grob was geht es hier, wer ist die Zielgruppe, ich kann die Sprache quasi eingeben und dann kann ich eine Marke hinterlegen oder eben so einen Kontext. Und ich habe jetzt hier so ein Beispiel, ja ein
Nehmen wir mal an, wir haben eine Webseite zum Thema Regenwassernutzung im Haushalt, einfach so als Idee. Und wir wollen da so Contentideen generieren, sei es für Social Media, sei es für den Blog. Dann kann ich das hier alles ausfüllen, die Tonalität quasi festlegen und dann ...
drücke ich hier auf Content Ideen generieren und was dann passiert ist, dass ein N8n Workflow quasi gestartet wird. ja, bin ehrlich gesagt gar nicht so ein großer N8n Fan, aber manchmal ist es einfach so, dass das ja doch dann viel Arbeit spart und nicht das dann doch gerne gerne einfach mal benutzt. Und in dem Fall ist es eben auch genauso, dass hier dann ich versuche das mal kurz, muss ich kurz überlegen, wie ich das ja mache.
Ich gehe mal mit diesem Editor-Modus. Also das Ganze ist einfach so, dass hier ein Webhook quasi ist, der dann diese Variablen entgegen nimmt, die dann nochmal schön in ein schönes Array quasi packt. Hier noch speziell, der Prozess dauert so echt manchmal 10 Minuten ungefähr. Deswegen frage ich quasi immer wieder, also der Web dieser Workflow läuft jetzt nicht.
zehn Minuten durch und meine Web-Applikation wartet dann, bis es geantwortet ist, sondern ich frage immer nach, bist du fertig, bist du fertig, so gesehen. Genau.
und der loopt quasi einfach über diese ganzen Fokusthemen und schreibt das dann quasi immer in so eine N8N-Data-Table rein. dann ist es einfach so, dass ich hier quasi so gesehenen Prompt habe, der eben die Variablen nutzt, für jedes Thema quasi, für jedes Fokusthema Vorschläge zu bringen für die einzelnen Kombinationen, versucht auch die Kombinationen rauszufiltern, die es nicht
gibt. kann auch gerne mal den Prompt dann teilen. haben ja vielleicht auch eine Webseite zu unserem Podcast geplant oder da kann ich das ja vielleicht dann damit mit reintun. Vielleicht schon mal guter Übergang, es da auch eine Webseite gibt. Genau und dann werden die Ergebnisse gesammelt.
Jens Becker (10:42)
Genau.
Christoph (10:54)
Und dann kann man die sich hier in meiner, also kann man sich das hier so angucken. Ich habe das jetzt vorbereitet. Wie gesagt, es dauert 10 Minuten. Deswegen wollte ich da jetzt nicht das warten lassen. Das sieht jetzt ziemlich basic aus. Da sind dann die ganzen Fokus Themen, für die quasi Ideen wirklich generiert worden sind. Und.
Genau, dann ist es eben so hier wie so Basic Writing. Dann könnte man, na klar, einen Artikel machen, Regenwasser nutzen, Eigenheim, was steckt dahinter, wie funktioniert's? Dann aber auch hier eine Infografik, vom Dach in die Waschmaschine, so funktioniert's.
Und so kommt man eben Stück für Stück quasi, ja, kommen da ein paar coole Ideen aus. Die sind nicht alle gut, deswegen habe ich auch auf jeden Fall hier so einen Entfernen-Button. Aber das hilft einem total, so das, ja, wie das Backlog zu füllen mit coolen Ideen, die echt alles andere als langweilig sind. also, ich finde ja auch immer einfach nicht einfach nur Content veröffentlichen fürs Content veröffentlichen, sondern einfach damit es auch Sinn macht. Aber ja, hier kommen einfach echt coole Sachen aus. Genau, das wollte ich mal zeigen.
Und das war eigentlich schon mein erstes Thema.
Jens Becker (11:58)
Spannend
finde ich richtig cool und das könnte ich mir auch richtig gut vorstellen Ja als als vielleicht eigene kleine mini websites veröffentlichen wo Menschen das eben auch testen
Christoph (12:09)
Dann müsste ich
natürlich auf jeden Fall, also ich bin mit dieser sehr netten Dame hier quasi Kontakt aufnehmen und sie mal fragen. Vielleicht ist das ja gleich mal ein guter Grund, dabei zu sagen, wir haben darüber gesprochen. Aber ja, auf jeden Fall. Cool.
Jens Becker (12:18)
stimmt.
Hast
du da konkrete Ideen, du was generiert hast, was irgendwie richtig Sinn ergeben hat, wo du vielleicht auch gar nicht drauf gekommen wärst?
Christoph (12:33)
Also ich finde eigentlich immer spannend, wenn ich jetzt also zum Beispiel so das Thema Prozesse finde ich mir ganz oft spannend, weil da sind eben Sachen dabei, an die ich jetzt vielleicht auch nicht denke, wenn ich also das ist natürlich jetzt kein Thema, wo ich ganz tief drin stecke, aber bei Themen, wo ich sowieso schon tief drin stecke, denke ich manchmal gar nicht an die an die Prozessschritte, die vielleicht interessant sein könnten so. Und was ich eigentlich auch immer ganz cool finde, aber jetzt in dem Fall ist hier gar nichts dabei, ist ist so das Thema Quiz.
irgendwie so die Nutzer dann auch so interaktiv mit einzubeziehen. Ich glaube das Thema Quiz hat man nie so oder ich habe das nie so auf dem Schirm und finde das dann aber manchmal eigentlich ganz cool.
Jens Becker (13:04)
Mhm.
Christoph (13:15)
Ich grundsätzlich immer großer Fan von den Thema Akkuration, weil, wie jetzt hier die 10 besten Ringwasserzisternen im Test, das sind wirklich Sachen, die sind für die User meiste total interessant und auch oft leicht verdaubar. Also dass man das schnell konsumieren kann, schnell ein Value hat. das ganz konkret habe ich jetzt gerade kein Beispiel, aber das wäre jetzt so das, was ich da so sagen würde.
Jens Becker (13:40)
Ja, spannend. Cool.
Christoph (13:43)
Ja, Jens, ich übergebe an dich.
Jens Becker (13:47)
Ja,
sehr gern. Dann würde ich auch mal meinen Bildschirm freigeben. Und zwar hatte ich ja schon angesprochen, dass ich die letzten Wochen an einem neuen Projekt gearbeitet habe. Und zwar, mach's mal vielleicht hier ein bisschen größer noch. kommt's gerade nicht größer. Aber ich glaube, es geht, oder? Man kann es lesen. Genau, es geht ⁓ das Projekt Payload Content CLI. Was ich angefangen habe, wegen dem Hintergrund, dass ich eben viel in Projekten mit Payload CMS als
Christoph (14:05)
Ja, das geht.
Jens Becker (14:16)
als Content-Base arbeite und an den Punkt gekommen bin, ich das Problem hatte, dass es vor allem bei größeren Projekten mit sehr viel Content eben zu dem Punkt kam, dass die bestehenden Möglichkeiten, Agent, einen AI-Agent, zum Beispiel Cloud Code, an so einen CMS anzubinden, irgendwie nicht ganz zufrieden gestellt haben. Es gibt da ja vor allem das MCP-Plugin.
Und das hat auch, würde ich sagen, gewisse Use Cases, aber es ist zum einen noch längst nicht da, zu sagen, es hat irgendwie eine Feature Parity mit anderen Schnittstellen. Und zum anderen, ja, sehe ich es auch bei größeren Add-Ins einfach nicht als sehr sinnvoll an, dass man quasi in einem Kontext-Window der Agent quasi massenweise an Jason hin und her schifft. Und daraus ist dann eben die Idee entstanden,
so eine CLI zu entwickeln und zwar zum einen, einfach die Möglichkeit zu haben, die die gesamte REST API, Payload CMS anbietet, einmal als CLI abzubinden und zum anderen auch eine Möglichkeit zu schaffen, wie diese Agents effizienter mit diesem ganzen Content arbeiten können.
Und ich würde das einmal kurz zeigen. im Endeffekt heißt das, oder sobald es quasi global installiert ist, kann man dann einfach mit payload-content-slash-me einmal prüfen, sind wir verbunden. Das kann dann natürlich auch der Agent machen. Und hier sehen wir, wir sind verbunden mit dem API-Key. Das ist die ID des API-Keys. Also keine Sorge, das ist nicht die tatsächliche Value davon. Und
Ja, dann gibt es auch die Möglichkeit, ich meine das Thema Agent Skills ist ja auch ziemlich groß und da habe ich direkt hier so etwas Kleines eingebaut, dass man aus dieser CLI heraus direkt sich diesen Skill installieren kann in seinen Projekt rein und den finden wir dann hier, sodass der Agent dann direkt weiß, ok, das ist der Weg, wie ich eben Content bearbeiten kann und soll und eben auch wie es dann eben funktioniert. Und jetzt eine Besonderheit ist,
dass es die Möglichkeit gibt, sich mit dem Pull-Kommando quasi einmal die kompletten Daten aus dem CMS auf die Festplatte zu ziehen.
Christoph (16:34)
Also die Metadaten quasi so gesehen wurden.
Jens Becker (16:37)
Also die Metadaten einerseits auch, aber vor allem auch den ganzen Content. Also du siehst das hier, dass wir hier jetzt wirklich zu jeder Collection eine JSON-Datei haben. Also nicht zu jeder Collection, sondern zu jedem Document in jeder Collection. Ich habe jetzt mal hier als Beispiel unsere Website genommen und da haben wir zum Beispiel Autoren oder Hosts und das ist dann zum Beispiel die Seite über dich und die Seite über mich.
Christoph (16:45)
Okay.
Hmpf
Mhm.
Jens Becker (17:00)
Und das ist jetzt alles hier lokal in unserer Codebase. Das würde man jetzt natürlich nicht in die Version Control einführen, sondern das dient einfach dazu, dass der Agent eben effizient damit arbeiten kann. Und ich weiß nicht, ob du das wahrscheinlich auch mitbekommen hast, es gab ja auch mal vor ein paar Wochen, eher Monaten diese Diskussion, braucht man überhaupt noch einen CMS oder macht das überhaupt noch Sinn, weil die Agents eben viel effizienter einfach mit Markter und Files zum Beispiel arbeiten können.
Christoph (17:07)
Hm.
Jens Becker (17:28)
Und das war dann auch noch mal so ein Punkt, wo ich mir dachte, lass doch einfach mal versuchen, wie es ist, wenn wir einfach den Content uns einmal runterpullen und dann kann der Agent damit arbeiten. Und ich habe jetzt mal hier so einen kleinen Prompt in Cloud Code eingegeben, wo ich ihm einfach sage, dass er bitte, ist jetzt ein ganz simples Beispiel, aber dass er bitte einmal bei unseren beiden Autorenseiten hier unsere Website eben aktualisieren soll.
Wenn ich das jetzt hier abschicke, dann sollten wir sehen, dass er einmal den Skill lädt. Das heißt...
Christoph (18:01)
bedeutet,
der macht das jetzt erstmal lokal und dann stellt das quasi als Änderung hoch.
Jens Becker (18:04)
Genau.
Genau, und das ist eben das Ding. Und das spart halt meiner Meinung nach enorm viele Tokens, weil vorher war es halt wirklich immer so, dass, wenn ich es halt getestet habe, auch mit dem MCP-Plugin, dass der Agent sich quasi einmal die ganzen Daten bezieht, dann macht er eine kleine Änderung, muss aber den ganzen Block an Daten quasi nochmal neu generieren, vor allem wenn es sehr verschachtelte Daten geht, und dann einmal halt...
senden und da gab es auch oft vor allem auch Probleme mit so Encodings, dass er dann die die Anführungszeichen irgendwie falsch gemacht hat und diese ganzen Probleme bin ich der Meinung kann man hiermit ganz ganz schick lösen und wie du siehst hat er es jetzt auch gerade hier gemacht also er hat einfach das ganz normale Edit Tool oder Update Tool von Cloud Code benutzt, diese zwei Zeilen aktualisiert, hat dann einmal den Status gecheckt, gesehen, okay es gibt zwei Dateien die sich verändert haben
Und das Ganze einmal gepusht und wenn wir dann hier ins CMS reingehen, Stand vor example.com und jetzt können wir es aktualisieren und sehen eben, ok, es ist jetzt eben auch hier aktualisiert.
Christoph (19:10)
Cool, das ist echt gut. Also vereinfacht, also man könnte auch sagen, so wie du auch gerade gesagt hast, ist ja so, dass die Meinung oder es gibt eine Gruppe von Personen, die vielleicht sagen, man braucht kein CMS mehr. Also ich bin allerdings nicht dabei, aber dass das dann quasi eigentlich ein guter Mix aus beiden...
Sachen so gesehen ist also ich das heißt ich pullen hatten cms ich pull mir das aber als dateien quasi runter Quasi das was eben genau das argument ist die können noch können doch gut mit diesen markdown files und jason oder die strukturierten files arbeiten und ich habe eigentlich den mix aus beiden welten so gesehen
Jens Becker (19:45)
Ja.
Genau, auf jeden Fall. Ich finde auch, gibt Use Cases, brauchst du vielleicht heutzutage wirklich kein CMS mehr. Oder da macht es wirklich wenig Sinn. Aber wenn du wirklich ein Projekt hast, es eben vielleicht auch von der Business-Seite eben einfach notwendig ist, dann finde ich, könnte das vielleicht eine schöne Lösung sein. habe es auch noch nicht live. Also es ist noch nicht live, Projekt. Aber es gibt zumindest schon mal ein GitHub Repository und ich werde es auch demnächst veröffentlichen.
Und dann bin ich auch mal sehr, sehr gespannt, ein bisschen flächendeckender zu testen. Ich hoffe auch, dass natürlich andere das testen. Ja, weil ich auch einfach selber herausfinden will, was sind jetzt wirklich die besten Möglichkeiten und Optionen, die wir gerade haben.
Christoph (20:31)
Ja, spannend. Und wenn du es veröffentlicht, wirst du es als Open Source veröffentlichen oder?
Jens Becker (20:36)
Genau, ich habe ja
auch schon ein paar Open Source-Payload-Plugins und das hier würde ich dann auch einfach über NPM veröffentlichen und dann kannst du dir das einfach auf deinem Rechner global installieren und dann für alle Projekte einfach nutzen.
Christoph (20:40)
Mhm.
Das heißt, auch nicht abhängig von der Content-Struktur, die ich in meinem Paidout CMS habe, sondern das versteht das eigentlich automatisch.
Jens Becker (20:57)
Genau, das versteht das und ich habe mir auch überlegt, zwei, also du kannst es entweder ohne eine Konfigurationsnotwendigkeit im Payload nutzen, das heißt einfach nur, wenn du die CLI hast, du hast einen API Key und fertig. Oder optional auch, wenn du das Plugin installiert, so dass die CLI dann auch direkt das ganze Schema kennt und dann da noch mal ein paar mehr Infos darüber geben kann.
Christoph (21:12)
Hm.
Ich finde allgemein, muss sagen, dieses Thema CLI und MCP, ich glaube, wir hatten schon mal vor ein paar Wochen darüber gesprochen, ich, als ich angefangen habe, mit so ein bisschen mit Kontextmanagement auseinanderzusetzen, also wie spart man quasi Tokens, man muss ja sagen, jetzt bei Cloud Code mit dem 1 Millionen
Token-Fans da ist das Problem fast schon wieder so ein bisschen. Aber nichtsdestotrotz finde ich es eigentlich spannend, weil auch mal allein mal aus Energiesicht, wie viel Energie das alles verbrennt, finde ich, sollten wir eigentlich auch automatisch bisschen sparsam damit umgehen. Und es ist halt echt, also ich war echt überrascht, wie groß der Unterschied von MCP bei und CLI ist beim Token-Verbrauch. Also es ist ja, da sind Welten dazwischen. Da geht es nicht nur ein paar Tokens, sondern sind Welten dazwischen. ⁓
Jens Becker (22:09)
Ja absolut und ich denke auch, ich meine wir sind ja irgendwo jetzt schon so ein bisschen in den Anfängen von dieser ganzen Agent-Era und probieren jetzt natürlich auch ganz viel aus und machen ganz viel damit und ich glaube wir sind aktuell noch so in einer Phase wo wir uns das auch alle gut leisten können weil uns eben einfach auch die Provider da viele Möglichkeiten geben mit relativ günstigen Abos aber ich denke ehrlich zu sein das wird nicht für immer so bleiben und deswegen finde ich das einfach sehr sehr wichtig dass man wirklich
Wege findet, findet das eben effizient, Tokens einzusetzen.
Christoph (22:43)
Ja, cool. Ja, schön. Alles klar. Dann dann gehe ich auf Thema zwei bei mir. also ich teile mal wieder meinen Bildschirm. Und zwar geht es nochmal den Bereich Content.
Jens Becker (22:51)
Ja, sehr gern.
Christoph (23:00)
und könnte man jetzt sogar nicht so bisschen anschließen an das was ich davor schon gezeigt habe. hier waren ja auch, also wir sind jetzt wieder zurück hier in meinem kleinen Tool, was mir Contentideen generiert und wir hatten ja hier gibt es ja eigentlich sogar eine Kategorie, also wenn das Tool die Kategorie mit ausspuckt quasi von Infografiken.
Und ja, das war jetzt auch hier eine kleine Sache. habe so des Öfteren schon mit Leuten gesprochen, die die versucht haben, so Infografiken zu machen. Man kann ja schon wirklich wahnsinnig coole Fotos generieren mit AI und so. Aber eine gute Infografik ist halt immer noch immer noch eine kleine Herausforderung. Habe ich so das Gefühl, dass die Texte passen und so weiter. Aber ich.
Hab dann irgendwann, okay, dann seht ihr direkt das Ergebnis, aber ich hab dann irgendwann herausgefunden, also für mich zumindest, dass ich einfach eben sage, hey, erstell mir bitte, also ich möchte eine Infografik machen, aber bitte bau es als HTML. Ich sag jetzt hier in diesem Prompt als JSX, weil das eben Claude baut immer JSX-Dateien, die man dann hier direkt als Preview sehen kann und ich wollte euch das direkt zeigen. Aber...
Ich baue es einfach aus HTML und dann mache ich mir einfach einen Screenshot davon. Das klingt natürlich irgendwie bisschen stümperhaft vielleicht, aber es kommen halt wahnsinnig gute Grafiken dabei raus. Ich bin jetzt hier mal beim Thema Regenwasser geblieben einfach und habe mal so ein Beispiel gemacht, wie könnte man darstellen, wie das für die Toilettennutzung quasi genutzt werden kann. Oder also für die Toiletten-Sprühung.
Und habe eben gesagt, hey, recherchier, also das ist ein vereinfachter Punkt, also auch das mal zu sagen, recherchier mal das Thema. Das hier ist ungefähr die Größe, die ich brauche. Er arbeite dann mal ein Konzept quasi, wie das Thema in der Infografik aufbereitet sein könnte und dann erstelle die diese Datei, damit ich mir die hier angucken kann quasi. Und genau, dann läuft der hier so durch, erstellt mir dann eigentlich diese zwei Dateien und zwar einmal hier die Preview und einmal die Infografik selbst. Ich kann mir das auch runterladen.
und so weiter. ich will es euch einfach hier jetzt mal zeigen. So sieht das Ganze dann aus. Das ist jetzt komplett mit HTML gebaut. Also was halt für mich ein großer Pluspunkt ist, die Texte, erst mal kann ich sie leicht editieren, aber meistens passen sie auch einfach gut, weil das eben nicht über so einen Fotogenerierungs-AI-Prozess läuft, sondern eben wirklich über HTML. Und ich sag mal,
Diese Grafik wäre jetzt wahrscheinlich noch nicht so, dass ich sie direkt veröffentlichen würde. Ich meine, das ist wirklich der erste Wurf. Aber man kann natürlich auch jetzt viel leichter genau sagen, wo ich Anpassungen haben möchte, weil es eben HTML ist. ich kann sogar, wenn ich bisschen selber HTML oder sowas kann oder CSS, glatze mir runter, mache die kleine Änderung quasi selbst. Und das finde ich eigentlich immer eine coole Sache. Hier werden auch die Quellen angezeigt und so weiter. Das ist so bisschen so ein Minitrick.
mit dem ich eigentlich schon ganz gute Erfahrungen gemacht habe, ⁓ tolle Infografien zu bauen. Ja, das war eigentlich das zweite Thema. Kurz und knapp.
Jens Becker (26:09)
Ja, ich finde das auch echt eine sehr, sehr sinnvolle Vor allem, weil du kannst ja klar zum einen einfach einen Screenshot davon machen am Ende, wenn du es irgendwie hochladen willst oder sowas. Aber theoretisch, wenn du dann auch zum Beispiel eine Website hast, könntest es ja auch einfach so einminden und hast dann den großen Vorteil, dass es eben nicht alles ein Bild ist, sondern dass du jeden Text quasi markieren kannst, dass es seo-freundlich ist, barrierefrei ist. Und das sehe ich da irgendwie auch so einfach als Vorteil an der Methode.
Christoph (26:38)
Das stimmt. könnte es ja sogar einfach unterstützend als Bilddatei quasi haben, auch in der Webseite, aber dann eben auch als interaktive Grafik vielleicht, weil vielleicht in dem Fall könnte man sogar sagen, die Regentropfen sollen sich vielleicht noch bewegen, das ist ja dann gar nicht so schwer, das noch zu bauen und soll eben genau zeigen, wie sich das Wasser hier bewegt. Wäre so ein Beispiel.
Jens Becker (26:48)
Ja.
Ja,
und was ich auch ganz nützlich finde für so kleinere Use Cases, du jetzt vielleicht nur eine kleine Grafik oder sowas generieren willst, kann man dem Agent auch einfach sagen, der soll das als SVG machen und dann spart man sich sogar den ganzen Screenshotting-Step. Aber ich glaube trotzdem, für so größere Sachen ist das über den HTML Weg schon sinnvoller.
Christoph (27:13)
Mhm.
Mhm.
Ja, ja, und natürlich theoretisch, wenn man jetzt schon wieder einen Schritt weiter denkt, irgendwie an ein Tool oder sowas. Also man könnte da jetzt natürlich einfach irgendwie ein Puppeteer oder sowas noch mit dran bauen, der dann automatisch den Screenshot macht oder sowas. Aber ja, ich bin eigentlich immer, also ich glaube, wir beide sind so Fans von erstmal ein Ergebnis haben, manuelle Arbeit darf noch mit dabei sein. Genau, ja, aber das war so mein zweites Thema. Genau.
Jens Becker (27:37)
Ja.
Genau.
Okay, dann gebe ich nochmal meinen Bildschirm frei und zwar... Ja, ich habe heute morgen auf X was dazu gelesen von dem CEO von Vercel, dass er eben... Oder vielleicht fangen wir erstmal vorne an. Es gibt ja dieses Vercel Labs und das ist eben so eine Reihe von Open Source Projekten, die irgendwann von Vercel betrieben werden, die jetzt nicht nur rein auf Vercel und deren Infrastruktur fokussiert sind, sondern die du eigentlich überall einsetzen kannst.
Und ja, da habe ich eben gelesen, die da bisschen mehr Ressourcen auch reinstecken werden. Und das finde ich halt richtig toll. Und vor allem, was hier so für Projekte über die letzte Zeit entstanden sind und wo ich auch wirklich so ein paar davon richtig in meinen Prozess eben mit integriert habe. Ich weiß nicht, hast du mal irgendwas hier von genutzt oder gehört? So Agent Browser oder Portless?
Christoph (28:43)
Also
ich muss echt sagen, bin gerade so, dass es auch Wörster Labs und so weiter. tatsächlich, also ich bin das ist gerade ich hab ich war noch nie auf dieser Seite und hab noch nie das Wort. Also genau.
Jens Becker (28:52)
Ja.
Okay,
ich glaube ich bin auch einfach sehr in dieser X- Twitter-Bubble, wo ich die ganze Zeit sowas lese. Aber...
Christoph (29:01)
Ja, aber das
ist ja nichts. das ist ja genau dieses zwischen zwei Stacks. Das ist ja das Spannende.
Jens Becker (29:05)
Genau.
Ja, jedenfalls, was so das erste Tool war, was ich echt intensiv genutzt habe, ist dieser Agent Browser. Und das ist im Endeffekt auch eine CLI, die du dir einfach global installieren kannst auf deinem Rechner. Und kannst dann wirklich mit wirklich
Keinerlei Konfiguration, also du musst nicht Puppeteer, MCP, was auch immer da mit dranbinden, sondern kannst eben ganz simpel starten und einfach mit Agent Browser und dann den verschiedenen Command-Sees, es da gibt, eben Website öffnen lassen, Screenshot machen oder auch einen Snapshot machen, was auch interessant ist, weil du dann eben viel weniger Token verbrauchst, das heißt der hat einfach einen Accessibility Tree drin mit diesen ganzen Referenzen.
Christoph (29:56)
Okay.
Jens Becker (29:57)
Und ja, also ich finde es mega nützlich, vor allem in meinen Workflows ist es manchmal irgendwie schon sinnvoll, wenn du dem Agent direkt die Möglichkeit geben kannst, das, was er gemacht hat, wenn es jetzt Websites geht, halt einmal zu verifizieren und sich anzuschauen, zu schauen, funktioniert es, funktionieren die Buttons so, wie sie sollen und was auch immer. Und ja, das wollte ich einmal teilen, weil ich es einfach einfach sehr, sehr spannend finde und eigentlich sehr simpel.
Genau, also im Hintergrund, ich hab gerade den Namen vergessen, aber...
Christoph (30:31)
Chromium ist es nicht oder?
Jens Becker (30:33)
Ja, es nutzt auch Chromium, aber es gibt doch dieses eine Tool, was man eigentlich in den meisten Fällen benutzt, wenn man Browser spawnen will, auch zum Testen. Jetzt komme ich gerade. Ja, genau, Playwright, genau. Und eine Zeit lang hat Agent Browser auch im Hintergrund Playwright benutzt. Also das hat für dich alles aufgesetzt. Aber ich glaube, mittlerweile haben sie sogar ihre eigene Implementierung dafür. Ja.
Christoph (30:42)
Playwright.
Okay, cool.
Wirklich spannend, vor allem auch lustig. Eigentlich könnte man da jetzt sogar den Bogen machen zu dem, was wir davor hatten, dem automatischen Screenshot machen und so wäre das quasi möglich. wir arbeiten noch an den Übergängen, Jens. Vielleicht beim nächsten Mal.
Jens Becker (31:08)
Ja, absolut. Absolut. Ja, aber ich meine, es ist ja auch cool, wenn sich sowas jetzt einfach im Podcast ergibt, so, dass wir merken, okay,
der eine hat darüber gesprochen, der andere darüber. Wie kann man das vielleicht auch irgendwie verknüpfen oder verbinden?
Christoph (31:23)
Genau, quitt.
Jens Becker (31:25)
Genau und ansonsten gibt es hier noch viele weitere tolle Sachen wie z.B. Portless. Hattest schon mal den Fall, dass du irgendwie einen Agent irgendwas hast machen lassen, der hat das dann auf irgendein Port gemacht und dann hattest du vielleicht noch mal ein anderes Projekt oder einen anderen Agent und dann kamen sich die so bisschen in die Quere. Hattest du sowas schon mal?
Christoph (31:41)
Ja,
hab ich schon mal gehabt, tatsächlich.
Jens Becker (31:44)
Und ich glaube, das ist auch echt ein Thema, was immer mehr natürlich aufkommt, je mehr Sachen man irgendwie parallel auf seinem PC machen lässt. Und da haben sie sich auch was Cooles überlegt und zwar einfach UALs dafür zu nutzen mit einer Punkt-Local-Host-TLD, sodass du quasi von diesen Ports wegkommst, beziehungsweise die halt nicht mehr als Entry-Punkt in deinem Browser benutzt.
Das ist auch total praktisch, weil du kannst dir das auch einfach installieren und dann packst du das einfach vor deinen Dev-Script oder Devo-Kommando vor und dann erstellt dir das einfach auf Basis des Namens von deinem einfach so eine URL schickt sie quasi in den Chat und verknüpft das quasi im Hintergrund mit einem Port und dann kommst du halt einfach nicht mehr an den Punkt
Christoph (32:21)
und
Jens Becker (32:38)
wo sich diese Ports eben in die Quere kommen, sondern hast eben wirklich stabile URLs für deine verschiedenen Projekte.
Christoph (32:44)
Und sind dann diese URLs im Ges... Also vielleicht das hat das eine Frage, wahrscheinlich gar nichts damit zu tun hat, aber sind diese URLs im gesamten Netzwerk dann erreichbar?
Jens Becker (32:54)
Das ist eine gute Frage. Ich glaube du kannst beides machen. glaube du kannst es Exposen in deinem Netzwerk oder auch nur auf deinem Rechner laufen lassen. Aber ich glaube bei Default ist es wirklich nur auf deinem Rechner. Ich meine es ist ja auch Punkt Localhost, was die Standard-TLD ist. Aber ja, genau.
Christoph (33:00)
Danke.
Okay.
Mhm. Ja.
Cool. Das sind so kleine Sachen, aber dann wirklich, also wenn man mal in der Praxis dann damit, das ist eigentlich auch ein cooles Beispiel, finde ich, so für dieses Thema.
Jens Becker (33:15)
Ja.
Christoph (33:23)
Ich glaube ich habe ganz viele youtube videos gesehen wo leute irgendwie dann die die 3000 Claude code session irgendwie offen haben und so weiter war wo ich mich so immer frage wie geht das weil also ich Ich habe schon zu tun wenn ich mich auf einen auf einen terminal quasi konzentrieren muss aber das sind ja dann auch wirklich die sachen aus der praxis weil
wenn eben mehrere Agents gleichzeitig auf dem Rechner anders arbeiten und das Dev-Environment aufmachen, was zu testen. Das sind halt die Sachen, auf die man dann stößt.
Jens Becker (33:58)
Ja,
absolut. Und ja, wie du sagst, es sind halt echt irgendwie so kleine Tools, die aber glaube ich einen riesen Mehrwert bieten können und alle auch von der Idee her recht simpel und das finde ich auch immer toll, wenn es eigentlich so eine simple Idee, ein simples Tool gibt, was dir aber einen richtigen Mehrwert bietet. Genau und dann noch eine letzte Sache und zwar es gibt ja von Versal auch diese AI SDK. Ja, das ist cool und ich glaube, dass
Christoph (34:15)
Ja.
Darf ich schon gehört werden.
Jens Becker (34:26)
dass es auch sehr sehr sinnvoll ist, dass es so verschiedene SDKs gibt, die einfach Provider-Agnostik sind, dass du da jedes Modell im Hintergrund dran anschließen kannst. da habe ich jetzt auch ein bisschen mehr die letzten Wochen mitgearbeitet und fand das einfach total ja cool und spannend auch mal ein bisschen ein bisschen an eigenen Agents und eigenen ja Implementierungen da zu arbeiten, also zumindest bei mir war es so, dass ich
Christoph (34:38)
Hm.
Jens Becker (34:51)
mir noch mal ein paar Dinge viel, viel bewusster geworden bin. Was passiert da eigentlich im Hintergrund, wenn ich so ein Toolcall mache oder wie ist das mit dem Kontext, wie viele Tokens werden verbraucht und sowas fand ich richtig, richtig wertvoll für mich und kann das echt nur jedem empfehlen. Einfach mal
sich zum Beispiel diese AI SDK zu schnappen oder es gibt ja auch mittlerweile andere SDKs und einfach mal bisschen rum zu experimentieren. Was kann man damit so machen? Wie funktioniert das so auch mit Tools? Das fand ich für mich einfach sehr spannend.
Christoph (35:20)
Mh.
Ja,
das ist cool. Ich muss auch sagen,
Vielleicht versuch mal kurz das nochmal in einfacher Sprache zu sagen. was also einfach weil manchmal ist das ja auch. ich war also als ich das erste Mal mit so was gearbeitet habe, war eben genau das, dass man gesagt hat, okay, ich habe hier ein Tool, hab da quasi vielleicht die Open AI API angebunden. Aber eigentlich würde ich jetzt einfach gerne den Switch machen zu zu Claude. Und dann ist es halt voll gut so für mich wie so ein Knotenpunkt zu haben, wo ich oder so so ein Hub, so ein Gateway, wo ich einfach sagen kann, ich schick das hier hin und der kümmert sich dann darum, dass es ins richtige Format kommt.
Und ja, und was natürlich auch total hilft, ist, dass man dann da auch diese, automatisch muss man sich hier mit der Metaebene so bisschen auseinandersetzen und manchmal hilft das auch, weil dann noch mal mehr der Marketing sprecht von den einzelnen Providern irgendwie draußen ist und dann sind da Begrifflichkeiten in Verwendung. Also mir wird dann manchmal erst überhaupt was klar, ehrlich gesagt.
Jens Becker (36:09)
Ja.
Ja,
definitiv. Und ich meine, wir benutzen ja beide wahrscheinlich echt viel. Viele Agents, sei es jetzt Cloud, sei es Cloud Code, Chatchip Tee, was auch immer. Und ich finde es einfach auch sehr wichtig, dass man so bisschen mehr versteht, was steckt da alles dahinter und auch wie viel kosten die verschiedenen Modelle. Ich habe zum Beispiel hier in diesem
Chat Agent Plugin gearbeitet für Payload CMS. Einfach mal so einen Entwurf, dass du quasi innerhalb von deinem CMS so einen Chat Agent hast, mit dem du schreiben kannst, der verschiedene Tools hat. Und da habe ich mir dann auch mal bisschen genauer angeschaut, okay, was für ein Modell würde denn hier Sinn machen, wie viel kosten die verschiedenen Modelle so und was haben die vielleicht auch für Stärken und was haben die für Schwächen, weil ich das auch total wichtig finde, weil ich so bisschen den Eindruck habe, dass es halt, ja, verloren geht oder man sich...
damit eigentlich gar nicht beschäftigen muss, wenn man sich einfach irgendeine Subscription holt und fertig und die Tokens da durchballert. Aber was eigentlich auch spannend ist oder auch wichtig ist, da wenigstens ein bisschen so Backward-Knowledge zu haben, weil man die Tools dann vielleicht auch bewusster einsetzt.
Christoph (37:25)
Ja, auf jeden Fall. Cool. Ja, danke.
Jens Becker (37:32)
Das war doch cool,
Christoph (37:32)
Kann das
sein, wir schon am Ende unserer Folge 0 angekommen sind? Ich glaube schon,
Jens Becker (37:37)
Ich glaub schon, aber wir jetzt Spaß gemacht
und ihr?
Christoph (37:39)
Ja, ich fand's auch cool. Ich hab versucht, so einfach mal noch im Kopf so zu bleiben, als ob das unser Call ist, den wir so klassisch haben, wo wir darüber sprechen. ich mach mal so leichte Überleitung in unser Outro, was es quasi noch nicht gibt. Also wir haben vorhin noch mal gesprochen, was machen wir denn so als Outro. Das ist ja, wie gesagt, Folge 0 hier gerade. Wir probieren das mal aus. Ich bin mir fast sicher, dass wir...
Jens Becker (37:49)
Ja.
Christoph (38:07)
noch eine Folge aufnehmen. ich glaube, Jens und ich wollen uns auch so bisschen darauf committen, dass wir das über zumindest einen gewissen Zeitraum jetzt auch einfach mal dann fix mal machen. glaube, korrigieren wir jetzt, glaube, werden alle zwei Wochen wollen wir das machen. Zumindest jetzt eine grobe Idee. Und wir
Jens Becker (38:18)
Ja.
Finde ich gut.
Christoph (38:29)
Genau, wir sind da natürlich immer total anpassungsfähig und wir freuen uns auch jetzt schon, wenn es irgendwo hier eine Kommentarbox gibt, wo wir das posten. Wir wissen gerade noch gar nicht, wo wir das posten. Einfach mal was schreiben, Feedback geben, wie ihr das fandet. Vielleicht gibt es sogar schon Themen, wo ihr sagt, könnt ihr mal darüber sprechen. Wir sind ja auch offen dafür auf jeden Fall. Aber ruhig richtig ehrliches Feedback. Also ich glaube, da sind wir beide immer sehr, sehr offen dafür. Und ich glaube, das
Jens Becker (38:56)
Definitiv.
Christoph (38:59)
Folge 0 von zwischen zwei Stacks. Alles klar Jens, schönen Tag dir und bis zum nächsten Mal.
Jens Becker (39:01)
Ja.
Dir auch. Bis zum nächsten Mal. Ciao!